Sponsorenfahrt Nov 2010
Zeitungsartikel aus Prenzlau vom 19.11.2010 > zum lesen bitte anklicken >
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Zeitungsartikel aus Uster > zum lesen bitte anklicken >
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>TAG 10 > 08.11.10
nach St. Chrischona
Zum guten Schluss noch 10km als “Präsentationsetappe”. Die Zwischenstrecke von Grüningen nach Rheinfelden war auch ökologisch zu 5. in einem Auto.
Gesamtstrecke mit dem Fahrrad Prenzlau – St. Chrischona: 1236,2km.
Mit 1236 Danke an alle Unterstützer und virtuelle Mitfahrer verabschiede ich mich!
Bis bald, viele Grüße, Stefan. LINK >
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>TAG 9 > 05.11.10
Truttikon > Uster> Grüningen
Bei bestem Wetter fahre ich mit Fahrradbegleitung und Begleitfahrzeug in Uster ein. Für einen solch gastfreundlichen Empfang hat sich das Bremsen gelohnt
Danke Ustermer und Grüninger! Jetzt mache ich 2 Tage Pause. LINK >
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> TAG 8 > 04.11.10
Ich bin in der SCHWEIZ angekommen. Heute habe ich etwas abgebremst, um nicht übers Ziel hinaus zu schiessen… andere sagen dazu abtrainieren… LINK >
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>TAG 7 > 03.11.10
Vom Wege abgekommen? Heute bin ich von Verwandtschaft zu Verwandtschaft gefahren. Wenn ich schon da bin kann ich ja die Gelegenheit nutzen… Nach meinem Geschmack zu viel Gegenwind heute. Die Donau endlich von ihrer schönen Seite zwischen Scheer und Tuttlingen. Die 1000km Marke ist auch geknackt. LINK >
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> TAG 6 > 02.11.10
Heute hatte ich 40km Begleitung von meinem Vater! Die Donau ist weit weniger interessant als ihr Ruf. LINK >
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>TAG 5 > 01.11.10
Wohl dem, der in Bayern war heute. Noch ein Feiertag! Zu feiern hatte ich auch, dass meine Knieschmerzen besser werden. Der erste Teil der Pegnitz ist umwerfend schön, unglaublich… Mit dem Übergang ins Altmühltal habe ich nun auch die bayrischen Berge definitiv hinter mir gelassen.
Deutschland ist schön!
Über die Halbzeit der Zwischenstand nach CM2.09: 38 Stunden Fahrzeit, 761km und durchschnittlich 20,0km/h (Thomas…). LINK >
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>TAG 4 > 31.10.10
Plauen > Pegnitz
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>TAG 3 > 30.10.10
Zwischen Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen hin und her der Elster entlang. Die erste Tageshälfte hat Gegenwind und Knieschmerzen meinen Schnitt versaut. Ab und zu gab es sogar den Radweg. Die zweite Tageshälfte wurde der Radweg z.T. zum Wanderweg – dafür wunder- wunderschön. Klar ist nach 2 Anstiegen auch: das Flachland liegt hinter mir. LINK >
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> TAG 2 > 29.10.10
weite Felder, sonniger Himmel, gegnerischer Wind, leere Straßen, schmerzende Knie. LINK >
Die Zeitung Uckermark Kurier berichtete über den Start- zum lesen des Artikels bitte auf das Bild klicken
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> TAG 1 > 28.10.10
Prenzlau > Saarmund
“Beeindruckende Herbstwälder bis Berlin. In Joachimsthal hätte ich fast mein Sprühpflaster gebraucht.“ LINK >
Die Zeitung meldete Windstärke 5 aus Südwest…
nicht so schön für Stefan, aber es hat aufgehört zu regnen und er konnte trocken starten. Er ist auch wirklich losgefahren- dafür gibt es etliche Zeugen, unter anderem die Presse und den Bürgermeister. Ein Artikel ist dann möglicherweise morgen hier zu finden.
